Mit einer fröhlichen Einschulungsfeier durften wir in diesem Schuljahr 14 neue Schülerinnen und Schüler an der Rossentalschule willkommen heißen.
Zu Beginn begrüßte unser Schulleiter die neuen Erstklässler und ihre Familien und richtete einige Worte an sie. Mit einem kleinen Spiel rund um die Frage „Was lernt man eigentlich alles in der Schule?“ wurde schnell deutlich: Schule bedeutet weit mehr als nur Lesen, Schreiben und Rechnen – hier wird gemeinsam gelernt, entdeckt, gespielt und vieles Neues erlebt.
Natürlich durfte auch die Musik nicht fehlen. Gemeinsam wurden das Rossentallied, die „Weltraummaus“ und das Lied „Wenn ich in die Schule komm“ gesungen und sorgten für eine fröhliche Atmosphäre.
Ein ganz besonderer Moment war die persönliche Begrüßung der neuen Schülerinnen und Schüler. Jedes Kind wurde von seiner neuen Klasse willkommen geheißen und erhielt eine Medaille als Erinnerung an diesen besonderen ersten Schultag.
Anschließend ging es für die frisch eingeschulten Kinder gemeinsam mit ihren neuen Klassen in die jeweiligen Klassenzimmer. Dort fand eine erste kurze Unterrichtssequenz statt und die Kinder konnten schon ein wenig Schulluft schnuppern.
Wir freuen uns sehr, dass unsere 14 neuen Erstklässler nun Teil unserer Schulgemeinschaft sind und wünschen ihnen eine schöne Schulzeit mit vielen tollen Erlebnissen, neuen Erfahrungen und ganz viel Freude am gemeinsamen Lernen!
Zu Beginn des Schuljahrs startet auch wieder das Freiwillige Soziale Jahr an der Rossentalschule. Begrüßt wurden in diesem Schuljahr 12 FSJ-Kräfte. Somit konnten direkt von Beginn an alle FSJ-Stellen besetzt werden.
Der Abschluss ist endlich in der Tasche und die langen Jahre auf der Schulbank sind vorbei– doch wie soll es jetzt weitergehen?Diese Frage kreiste den Interessentinnen und Interessenten auch durch den Kopf, bis sie die tolle Entscheidunggetroffen haben, ein FSJ an der Rossentalschule zu absolvieren.
Aufgabe der FSJ-Kräfte ist es, die Schülerinnen und Schüler im Schulalltag zu begleiten. Dazu gehören Aufgaben wie die Unterstützung beim Lernen, beim Erwerb von lebenspraktischen Fähigkeiten oder die Mitgestaltung von Freizeitangeboten und Spielzeiten sowie auch Aufgaben in der Pflege. Zudem werden die FSJ-Kräfte auf den Schultouren der KBF eingesetzt und übernehmen diese sehr selbständig und mit großer Freude.
Bei diesen Aufgaben merken die FSJ-Kräfte recht schnell, wie viel Verantwortung und Vertrauen ihnen entgegengebracht wird und können oft schon schnell kleinere oder auch größere Fortschritte, die man jeden Tag an den Kindern beobachten kann, wahrnehmen. Die FSJ-Kräfte betonen immer wieder: „Dass man selbst Teil der Entwicklungen der Kinder ist, ist etwas ganz Besonderes!“ Das Gefühl, den Kindern und Jugendlichen geholfen zu haben und sinnvolle Arbeit zu leisten, bleibt den Freiwilligen. Durch die Übergabe von Verantwortung werden die FSJ-Kräfte in das Team integriert und können ihre eigenen Ideen einbringen sowie feste Beziehungen zu den Schülerinnen und Schülern aufbauen.
So bietet das Freiwillige Soziale Jahr jungen Menschen die Zeit, mehr über sich selbst und ihre Fähigkeiten zu erfahren. Es bringt nicht nur neue Aufgaben mit sich, sondern auch ein großes Entwicklungspotenzial. „Ich konnte schon jetzt einen sehr guten Kontakt zu den Kindern aufbauen und ganz ehrlich, ich habe sie bereits nach so kurzer Zeit in mein Herz geschlossen,“ berichtet eine FSJlerin bereits in der ersten Schulwoche.
Das FSJ bietet den Jugendlichen vielfältige Chancen und Vorteile im Hinblick auf den späteren Werdegang. Sie entdecken erst durch das FSJ ihr Interesse am sozialen Bereich und nicht selten auch andere Fähigkeiten, die ihnen dabei helfen, die für sie passende Berufswahl zu treffen. So entschieden sich in den vergangenen Jahren zahlreiche FSJ-Kräfte für ein Lehramtsstudium Sonderpädagogik oder für eine Ausbildung als Erzieherin bzw. Erzieher.
Unserem Schulträger – dem Landkreis Zollernalbkreis – möchten wir an dieser Stelle einen besonderen Dank aussprechen. Wir sind jedes Jahr aufs Neue sehr froh darüber, dass uns unsere FSJ-Stellen in diesem Maße genehmigt werden. Mit den FSJ-Stellen ist es für uns möglich, unseren Schülerinnen und Schülern ein hohes Maß an individueller Unterstützung zukommen zu lassen.
Wir begrüßen ganz herzlich an der Rossentalschule:
Nele Bech, Maximilian Rech, Joyce Steidle, Max Brunke, Noah Lehmann, Ben Sprecher, Mailin Kromer, Maximilian Conrad, Lea Knobel, Rebecca Giorgis, Marius Kilian und Lena Becker.
Am 16. Juni machte die gesamte Grundstufe einen spannenden Ausflug zum Spielplatz nach Burgfelden. Schon die Vorfreude war groß, und nach unserer Ankunft gab es für alle Kinder viel zu entdecken und auszuprobieren.
Auf dem schönen Spielplatz wurde geklettert, gerutscht, gebaggert und gelacht. Besonders beliebt waren das große Klettergerüst, der Sandkasten mit seinem Bagger, die Wippe und die schnelle Seilrutsche. Manche Kinder kletterten sogar uaf die herumliegenden Heuballen. Die Zeit verging wie im Flug.
Zur Mittagszeit versammelten wir uns an der Feuerstelle. Gemeinsam machten wir ein Feuer und grillten Würstchen. Anschließend blieb noch genügend Zeit zum Spielen, Toben und Entspannen.
Auch das Wetter meinte es gut mit uns. Trotz Regen am Morgen blieb es dann doch trocken, sodass wir fast den ganzen Tag draußen verbringen konnten. Am Nachmittag machten wir uns auf den Rückweg. Mit vielen schönen Erlebnissen und tollen Erinnerungen im Gepäck kamen wir wieder in der Schule an.
Der Ausflug nach Burgfelden war für alle ein tolles Erlebnis und hat großen Spaß gemacht.
Die Klasse Piske hat 3 Berichte verfasst. Dazu haben die Schüler eigene Ideen mit KI umgesetzt.
Wir sind Achterbahn gefahren
und viele andere Sachen.
Ich habe eine Kette geschenkt bekommen.
Wir sind mit dem großen Bus hin und zurück an die Schule gefahren.
Dann waren wir noch Schwimmen.
Moritz
Wir waren mit den Leipzigern in der Bärenhöhle und im Traumland Freizeitpark dort sind wir Riesenrad und Achterbahn gefahren und hatten sehr viel Spaß. Anschließend haben wir uns die Bärenhöhle angeschaut. Danach haben wir Pommes gegessen später sind wir in der RTS-schule schwimmen gegangen. Am Abend haben wir in der Schule gegrillt und Fußball geschaut. Danach sind wir schlafen gegangen. Es war ein sehr schöner Tag und wir hatten viel Spaß zusammen.
Leo
Zuerst waren wir mit den Leipziger in der Bärenhöhle Anschließend besuchten wir das Traumland in Sonnenbühl. Dort hatten Wir viel Spaß auf dem Riesenrad und in der Achterbahn. Danach haben wir etwas gegessen und sind zurück in die Schule gefahren. Anschließend gingen wir noch schwimmen und hatten dabei viel Spaß. Am Abend gab es Burger und um 21 Uhr schauten wir zusammen Fußball zum Schluss Putzen Wir unsere Zähne und gingen schlafen.
Am Freitag, den 08.05.2026 verwandelte sich die Rossentalschule in einen lebendigen Treffpunkt voller Ideen, Kreativität und gemeinsamer Erlebnisse.
Unter dem Motto „We are the world – save the world! Unsere Erde und wir“ präsentierten alle Klassen stolz die Ergebnisse der Projektwochen und luden die zahlreichen Besucherinnen und Besucher zum Entdecken, Mitmachen und Staunen ein.
Im Mittelpunkt vieler Projekte stand das Thema Nachhaltigkeit. Mit viel Interesse beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler unter anderem mit Umwelt- und Klimaschutz, nachhaltigem Konsum und dem bewussten Umgang mit unserer Erde. Dabei entstanden beeindruckende Ausstellungen und abwechslungsreiche Mitmachangebote.
Besonders großes Interesse weckten außerdem die Bauarbeiten für den neuen Interimsbau. Ein echtes Highlight für viele Kinder und Jugendliche war die Gelegenheit, sogar auf einem Bagger mitzufahren und die Baustelle einmal aus einer ganz besonderen Perspektive zu erleben. Die Begeisterung darüber war bereits bei der Begrüßung spürbar.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Der Club Handicap Albstadt e.V. verwöhnte die Gäste mit leckeren Speisen und erfrischenden Getränken und trug so zu der gemütlichen und fröhlichen Atmosphäre des Festes bei.
Das Schulfest war gut besucht und zeigte einmal mehr, wie vielfältig, kreativ und gemeinschaftlich unser Schulleben ist. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, den Vertreterinnen des Landratsamts, den beteiligten Firmen des Interimsbaus sowie dem Club Handicap e.V., die mit ihrem Einsatz zu diesem gelungenen Tag beigetragen haben.
Baustart für neues Interimsgebäude der Rossentalschule
Seit letzter Woche ist es auf unserem Schulgelände deutlich sichtbar: Die Bauarbeiten für ein neues Interimsgebäude haben begonnen. Aufgrund großer Raumnot wird bis zu den Sommerferien ein dringend benötigtes zusätzliches Gebäude entstehen. Unsere Schülerinnen und Schüler fiebern seitdem gespannt mit jedem neuen Fortschritt mit.
Ab dem Schuljahr 2026/27 soll das neue Interimsgebäude Platz für vier Klassen bieten und damit eine wichtige Entlastung für die Rossentalschule schaffen. Mit diesem Bauprojekt wird auf die aktuellen räumlichen Herausforderungen reagiert und zugleich ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung unseres Schulstandorts gemacht.
Die Umsetzung des Bauprojekts erfolgt nach der Planung des Ingenieurbüros Michael Sieber aus Albstadt unter der handlungsleitenden Ausführung der Zimmerei Philipp Storz aus Nusplingen. Bereits seit letzter Woche laufen die ersten Arbeiten auf dem Gelände: Nach Baumfällarbeiten hat der Aushub begonnen. Dieser wird von der Tiefbaufirma Stotz aus Balingen durchgeführt. Damit ist der Startschuss für ein bedeutendes Bauvorhaben gefallen, das in den kommenden Monaten sichtbar wachsen wird.
Wir freuen uns sehr über diese positive Entwicklung und danken allen am Projekt beteiligten Personen und Firmen für ihren Einsatz. Ein besonderer Dank gilt unserem Schulträger dem Landkreis Zollernalbkreis, der dieses neue Gebäude möglich macht und damit einen wichtigen Beitrag für gute Lernbedingungen an unserer Schule leistet.
Wir werden die Entstehung des Interimsgebäudes mit Spannung begleiten und über den Fortschritt weiter berichten.
Spatenstich des neuen Interimsgebäude der Rossentalschule
von links nach rechts: Alexander Kapla (Firma Stotz), Jan Heinzelmann (Zimmerei Storz), Simon Flügel (Konrektor), Philipp Storz (Zimmerei Storz), Catharina Pawlowskij (Dezernentin Kreisimmobilien), Jörg Schmid (Schulleiter), Michael Sieber (Ingenieursbüro Sieber), Günther-Martin Paul (Landrat des Zollernalbkreises), Christine Moritz (Projektleitung Dezernat Kreisimmobilien) und Cornelia Staab (Dezernentin Hauptverwaltung)
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